Publikationen

  • DER POLITIKBRIEF 1/2020

    Hilfsmaßnahmen für die von Corona gebeutelte Busbranche, die nationale Umsetzung der Clean Vehicles Richtlinie und die Novelle des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG), das sind die Themen des ersten bdo-Politikbriefs. Kurz und präzise zusammengefasst, finden Sie dort die wichtigsten Positionen des Busmittelstands zu aktuellen Themen.

  • Info-Flyer zum Luftaustausch in Reisebussen

    In der aktuellen Ausnahmesituation haben Fahr- und Reisegäste häufig Fragen zur Funktion von Klimaanlagen und dem Luftaustausch in Bussen. Aus diesem Grund hat der bdo zusammen mit Herstellern von Bussen und Klimaanlagen einen Infoflyer erarbeitet, der Reisegästen ab sofort zur Verfügung gestellt werden kann.

    Der zweiseitige Flyer verdeutlicht die beachtlichen Luftaustauschwerte, die Klimaanlagen in Bussen heutzutage zu leisten imstande sind, auch anhand von Illustrationen. Ergänzt werden die Ausführungen mit einem Link sowie einem QR-Code zu einem kurzen Video. Der Flyer kann somit sowohl in digitaler- als auch in gedruckter Form - beispielsweise als doppelseitige Bordinformation - den Reisegästen zur Verfügung gestellt werden.

  • MOBILITÄT UND WIRTSCHAFT SICHERN. BUSUNTERNEHMEN JETZT RETTEN.

    Tausende mittelständische Busunternehmen stehen in Folge der Corona-Krise von einem Tag auf den anderen unverschuldet vor dem Aus. Hier kommen die Männer und Frauen zu Wort, die um die Zukunft der Mobilität in Deutschland kämpfen. Ein Hilferuf an die Politik.

  • 125 JAHRE BUSVERKEHR - Eine weltweite Erfolgsgeschichte, die wir in Deutschland weiterschreiben wollen.

    Im Jahr 1895 ging der erste motorisierte Linienbus der Welt auf seine Premierenfahrt. Seitdem hat sich der Busverkehr unglaublich entwickelt. Heute ist er eine unverzichtbare Stütze der Mobilität in unserem Land. Umweltfreundlich, flexibel und bequem. Kein öffentliches Verkehrsmittel befördert gegenwärtig in Deutschland mehr Menschen. Über das Hier und Jetzt hinaus kommt dem Busverkehr vor allem aber auch eine besondere Bedeutung zu, weil wir mitten in einer Phase des Wandels der Mobilität stecken. Faszinierende Möglichkeiten tun sich für die Zukunft auf. Möglichkeiten, für die wir den Bus mehr denn je brauchen und für die wir ihn ganz gezielt auf die kommenden Jahre und Jahrzehnte ausrichten müssen. Auf diese Chancen wollen wir in dieser Publiktion blicken. Was bedeutet der Busverkehr? Was kann er noch leisten? Und wie erreichen wir das? Hier gibt es Antworten.

  • Konjunkturumfrage 2019/2020

    Er ist ein gefeierter Umweltschützer. Aber leider ohne ausreichenden Rückhalt in der Politik. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo). Der Bus gilt zurecht als Hoffnungsträger für eine Senkung des Schadstoffausstoßes, da er laut Umweltbundesamt die niedrigsten CO2-Emissionen aller motorisierten Verkehrsmittel nach sich zieht. Trotzdem deuten die Rahmenbedingungen für den Mittelstand im Busgewerbe aber nicht gerade auf eine neue Hochphase hin.

    ÖPNV: Leichtes Wachstum bei Fahrgästen kommt nicht bei Unternehmen an. Viel ist in der Öffentlichkeit vom Ausbau des öffentlichen Verkehrs zu hören, mit dem die Emissionen sinken sollen. Die Realität sieht anders aus: Etwa 60 Prozent der ÖPNV-Unternehmen konnten für 2019 kein Wachstum bei den Fahrgastzahlen angeben. 42 Prozent sehen die Rendite sogar als ungünstiger an als im Vorjahr. Zudem wird der Fahrermangel im ÖPNV-Segment als besonders gravierend betrachtet: 66 Prozent der Befragten konnten aus diesem Grund bestimmte Fahrten nicht mehr anbieten. Und: Rund 61 Prozent der Unternehmen mit ÖPNV-Schwerpunkt sind der Ansicht, dass Kommunen den Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit nicht ausreichen beachten. Rund 40 Prozent befürchten sogar die Ausweitung der Kommunalisierung durch Direktvergaben.

    Bustourismus: Die Reisen sind kürzer und bleiben öfter in Deutschland. Kürzer und im Inland. So lässt sich der Haupttrend innerhalb des Touristik-Sektors beschreiben. Während 27 Prozent der Befragten die Buchungszahlen im Inland als günstiger (14 ungünstiger) als im Vorjahr beschreiben, ist es bei Fahrten ins Ausland anders herum. 14 Prozent sehen diese günstiger und 33 Prozent ungünstiger als im Vorjahr. Überwiegend positive Einschätzungen gibt es beim Blick auf den Tagesausflugsverkehr. 27 Prozent erwarten eine günstige Entwicklung, nur 17 Prozent rechnen mit Rückgängen. Für die längeren Busreisen wird hingegen für die Zukunft mehrheitlich mit einer negativen Entwicklung gerechnet. 27 Prozent der Befragten glauben an eine ungünstige Veränderung. 16 Prozent wähnen sich vor einer günstigen Phase. Immerhin: Für die Zukunft rechnen 56 Prozent der Befragten mit Wachstum beim Inlandstourismus. Für Buchungen ins Ausland sind es nur 14 Prozent, die optimistisch nah vorne schauen. 33 Prozent erwarten eine ungünstige Entwicklung.

    Fernlinienverkehr: Es wäre so viel mehr möglich. Im Gesamtbild ist für den Fernbusverkehr eine leichte Stimmungsaufhellung zu erkennen, nach den historisch schlechten Werten im Vorjahr. Der Prozentsatz der Unternehmen, die eine ungünstigere Geschäftslage meldete, sank beispielsweise von 55 Prozent auf 33 Prozent. Verbesserungen sahen nun hingegen 26 Prozent statt der 20 Prozent im Vorjahr. Die Werte geben aber damit noch immer keinen Anlass zur Zufriedenheit. 100 Prozent Einigkeit herrscht im Branchensegment, dass die hervorragende Umweltbilanz des Busverkehrs in den aktuellen politischen Rahmenbedingungen nicht ausreichend berücksichtigt wird.

    Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Broschüre.

  • Umwelt-Flyer: "Besser mit dem Bus"

    Ob CO2-Ausstoß oder Umweltkosten: Bei entscheidenden Kennzahlen erweist sich der Bus als das klimafreundlichste motorisierte Verkehrsmittel überhaupt. Im Flyer “Besser mit dem Bus” sind die wichtigsten aktuellen Ergebnisse aus dem Umweltbundesamt ebenso zu finden wie Beispielrechnungen zu den Emissionen auf Reisen und Informationen über die Perspektiven im Bussektor.

  • DER BUS 2/2019

    Viel wird derzeit über die Umweltbilanz im Reise-Sektor gesprochen. Der Bustourismus stellt - aufgrund der sehr niedrigen Emissionswerte der Fahrzeuge - eine überaus klimafreundliche Alternative zu Pkw und Flieger dar. Aktuelle politische Entscheidungen wirken sich aber nur zu Gunsten der Fahrgäste im Schienenverkehr aus. Auf dieses Problem und weitere aktuelle Entwicklungen im Bustourismus geht die Ausgabe 2/2019 des verbandsmagazins DER BUS ein. Insbesondere wird auch die laufende Arbeit an der nationalen Tourismusstrategie behandelt.

  • DER BUS 1/2019

    Eine weitreichende Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes steht kurz bevor. Dabei geht es ganz praktisch darum, wie Millionen Menschen in Deutschland in Zukunft am besten mobil sein können. Auf dem Spiel steht damit aber auch, ob der Verkehrssektor bald besser dazu beitragen kann, das Klima und die natürlichen Ressourcen zu schonen. Bringen die überarbeiteten Regelungen einen Quantensprung für die Mobilität? Oder drohen im Gegenteil Rückschritte für den umweltfreundlichen Verkehr mit Bus und Bahn? In der neuen Ausgabe unseres Magazins DER BUS blicken wir auf den derzeitigen Stand der Gespräche und mögliche Folgen.

  • DER BUS Sonderausgabe BUS2BUS 2019

    Mit Blick auf die BUS2BUS 2019 hat der bdo eine Sonderausgabe des Magazins DER BUS aufgelegt. Darin beleuchten wir einige Highlights aus den verschiedenen Programmteilen. Ob politische Entwicklungen, technische Neuigkeiten oder Innovationen für die Zukunft: Bei der BUS2BUS werden Trends zu allen Facetten der Busbranche gezeigt.

  • bdo-Konjunkturumfrage 2018/2019

    Rückblickend schaut die Busbranche auf ein konjunkturellngesehen sehr heterogenes Jahr zurück. In den drei Segmenten Touristik, ÖPNV und Fernlinienverkehr wurden deutliche Unterschiede untereinander, aber auch in der Entwicklung seit dem Vorjahr festgestellt. Die Bustouristiker vermelden eine merklich schlechtere Geschäftslage zum Vorjahr. Die Umsätze sind zurückgegangen und der Gewinn ist stark eingebrochen. Der öffentliche Personennahverkehr verzeichnet hingegen eine leichte Stimmungsbesserung bei der Beurteilung der Geschäftslagefür 2018. Trotz besserer Umsatzentwicklung sind die Gewinne dennoch mehrheitlich schlechter als im Vorjahr. Die Unternehmensgröße spielt bei der Einschätzung oftmals eine ausschlaggebende Rolle. Je kleiner ein Unternehmen ist, desto negativer wird die Situation betrachtet. Nach den erfolgreichen vergangenen Jahren erlebt der Fernlinienverkehr 2018 ein Stimmungstief. Die gravierenden Umsatz- und Gewinneinbrüche wirken sich in einer sehr negativen Beurteilung der Geschäftslage aus.

    Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Broschüre.